DSL-Vertrag: Fristlose Kündigung wegen zu geringer Surfgeschwindigkeit
Ein entscheidender Aspekt für jeden Internetnutzer ist die Surfgeschwindigkeit. Daher bieten viele Internetanbieter Flatrates mit 6000 kbits/s oder mehr an. Allerdings kann diese Geschwindigkeit nicht überall tatsächlich geleistet werden. weiterlesen… »
Montag Abend informierte mich ein Geschäftspartner über Skype, dass beim Versuch mich anzurufen von 1&1 die Ansage kommt “Diese Rufnummer ist uns unbekannt” Tatsächlich, seit Montag bin ich im Festnetz nur noch über 0351-3344223 und Ramona über 0351-3344225 erreichbar. Fax über 0351-3344224 - nur mal so als Information.
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Kennen Sie das? Sie wollen ins Internet und Ihr Browser (IE, Firefox …) zeigt Ihnen nur “Adresse nicht gefunden” “Der Server unter blablabla.de konnte nicht gefunden werden.” Natürlich haben Sie es eilig und…
Was ist da zu tun: weiterlesen… »
Gunter Hellmann,
21.11.2008, 15:42 | Abgelegt unter: DSL | RSS 2.0 | TB | Tags: 192.168.1.1, 192.168.178.1, Antenne, CPE, DBD, DSL, Fritzbox, Internet, Linksys, MAXXonair, PPPoE, Router | Keine Kommentare
Im Portal der Wirtschaftswoche wiwo.de gefunden:
Der Festnetzchef der Deutschen Telekom bietet Konkurrenten eine Netzkooperation an.
Die Deutsche Telekom bereitet einen radikalen Wechsel ihrer Strategie für den Aufbau und Betrieb von Glasfasernetzen vor und könnte damit Investitionskosten in Milliardenhöhe einsparen. Bisher war es Geschäftsprinzip des Ex-Monopolisten, alle Infrastrukturen selbst zu schaffen und zu betreiben. Jetzt rückt Festnetzchef Timotheus Höttges erstmals davon ab. Mit mehreren Konkurrenten verhandelt er bilateral, um gemeinsam mit ihnen superschnelle Glasfasernetze zu errichten, die bis in die Keller der Kunden reichen und so den Internet-Anschluss auf Übertragungsraten von 100 Megabit und mehr pro Sekunde beschleunigen.
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aus: IT-News World
am 10.11.2008
Berlin (dpa/tmn) - Bei einem Wechsel ihres DSL-Anbieters müssen Verbraucher oft viel Geduld beweisen. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Online-Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands mit Sitz in Berlin.
Von den fast 15 000 Befragten hat mehr als ein Drittel (5489) seinen Anbieter schon einmal gewechselt. Davon gaben 30 Prozent an, einen Monat lang auf den neuen Anschluss gewartet zu haben. Weitere elf Prozent mussten länger als zwei Monate ausharren. Ein Vierteljahr warteten acht Prozent der Wechsler auf Vollzug. Und bei sechs Prozent der Wechsler dauerte das Prozedere sogar sechs Monate oder länger.
Viele Beschwerden gab es seitens der Umfrageteilnehmer auch bezüglich des Tempos, mit dem sie im Internet surfen können. Demnach gaben 48 Prozent an, dass ihnen der Anbieter eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit in Aussicht gestellt hatte, als tatsächlich am Ende realisiert wurde. Mit dem Kundendienst waren zwei Drittel der Befragten nicht zufrieden. Nur jeder Vierte hatte gute Erfahrungen mit dem Kundendienst gemacht.